Service / Euphoria

DIAGNOSE: ENDLICH MAL ABGEWÖHNEN, SICH AN ETWAS ZU GEWÖHNEN.

"Mist, ich hab's geahnt, dass wir doch mal an das Thema ranmüssen..."

Wie die Bezeichnung unseres zweiten Moduls schon sagt, geht es voller Elan ans Eingemachte. An das Konkrete. Die Details. Das Vordergründige. Oder die Hintergründe. An die Problembetrachtung aus ganz persönlichen und ganz unterschiedlichen Perspektiven. Wir sondieren intensiv, wollen diverse Meinungen, um genauer zu analysieren, um Symptome von Problemen zu trennen. Was läuft sichtbar schief, was bleibt im Verborgenen?

Wir stellen Fragen und bohren tief. Wir fuchsen uns in die Thematik rein, geben uns nicht mit Worthülsen zufrieden. Keine Panik, wenn wir immer wieder „Warum“ fragen. Wir wollen doch nur verstehen. Und die Ergebnisse aufbereiten und zur Diskussion stellen. 

Wichtig ist jetzt Partizipation. Jetzt kommen auch andere zu Wort. Es braucht Auseinandersetzung in größeren Gruppen. Wir nennen das Ringen und Rangeln. Es geht um gute Argumente. Es entsteht Reibung, vielviel Energie. Das ist gewollt und wir nutzen diese Power gemeinsam, um neue Arbeitsthesen zu entwickeln. Da wird jeder mitreden wollen.

Und dann am liebsten sofort loslegen und die gemeinsam gewonnenen Strategien, Ideen oder Maßnahmen in Gang setzen. Aber haltstopp. Ist da nicht noch eine ganz wichtiger Aspekt zu beachten? Genau: Was handelt man sich damit ein? Was sagen andere Akteure im Unternehmen dazu? Wie kann deren Unterstützung gewonnen werden? Das gehört auch alles auf den Tisch. Courage, Leute!

Und, was möchten Sie gerne loswerden?

 
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